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| TSV Pfaffenhofen - SC Tapfheim 22.10.2011 |
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TSV Pfaffenhofen - SC Tapfheim 0:3 (0:2) Nach dem unglücklichen Unentschieden in der vergangenen Woche musste für den TSV Pfaffenhofen endlich wieder ein Sieg her. Viel zu lange stand die Elf von Christoph Kehrle nun ohne Dreier dar. Da schien die die Gelegenheit günstig, vor heimischen Publikum gewinnen zu können. Anfangs sah es auch alles andere als schlecht aus. Kurz nach Anpfiff verpasste Christian Pessinger nur knapp eine Flanke von Christoph Kehrle. Kurz darauf konnte der SC-Keeper einen Kopfball von Martin Wagner gerade noch parieren (2.). Die Gäste machten es intelligenter -und effektiver- denn in der 6. Minute fiel das 0:1 nach einer Flanke und den folgenden Kopfball in den langen Winkel. Was die Blauen in der Folgezeit zeigten war oftmals zu wenig und ging teils über ansätze nicht hinaus. In der 19. Minute hatte Gerhard Knötzinger zwar eine gute Gelegenheit zum Ausgleich, aber auch der SC Tapfheim hätte die Führung erhöhen können (27.). In der 28. Minuten trafen die Gäste dann Aluminium. Trotz einiger Standardsituationen machten die Gastgeber teils zu wenig daraus, wie etwa in der 33.Minute, als ein Kopfball knapp über das Tor ging. In der 36. Minute entschied der Unparteiische dann auf Elfmeter, welchen die Gäste zum 0:2 verwandelten. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Kabinen. Nach der Halbzeit gab es aus dem Spiel heraus kaum Torchancen zu sehen. Wenn dann wurden die Mannschaften nach ruhenden Bällen gefärlich. So flog Martin Wagner nach einem Freistoß von Christoph Kehrle nur knapp am Tor vorbei (60.). Auf der Gegenseite hatte Tapfheim nach einem Freistoß eine gute Gelegenheit (69.). In der 74. Minute scheiterte Gerhard Knötzinger nur ganz knapp am Torerfolg nach einem Freistoß. Die erste Chance aus dem Spiel heraus auf beiden Seiten hatte in der zweiten Halbzeit Christian Pessinger, der nach einer Flanke den Ball knapp über die Querstange setzte(77.). Die endgültige Entscheidung fiel in der 83. Minute, als der SC Tapfheim das 0:3 erzielte. In der 86. Minute musste dann Philipp Glaß nochmals sein Können unter Beweis stellen, damit die Niederlage nicht noch deftiger ausfiel. Zum Spiel selbst kann ich mich nicht äußern, da ich die meiste Zeit abwesend war (Sportheimdienst). Was allerdings jetzt erwartet werden kann ist eine richtige Reaktion, das hoffe ich zumindest. Denn wenn die Leistung dem Ergebnis entspricht, dann wird es höchste Zeit, denn dann ist es bereits 5 nach 12.
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